Meine Philosophie

DER OBSTBAUM


Seit Beginn der Jungsteinzeit, sprich seit der Sesshaftwerdung unserer Spezies, sind wir Menschen bemüht, Wildpflanzen zu veredeln und sie als Nahrungsträger für uns ertragreich zu machen - wie am Beispiel des Wildapfels ersichtlich, aus dem eine von uns allen geschätzte überaus reichhaltige Artenvielfalt
entstanden ist.

Mein Grundsatz ist es, nicht in die „Falle der Neuzeit“ der Menschheitsgeschichte zu tappen und „sich die Natur untertan zu machen“, sondern einen für alle Seiten fruchtbaren Kompromiss zwischen Natur und Kultur zu schaffen, indem ich dem Wesen „Baum“ größtmögliche Entfaltungsmöglichkeit zugestehe, dennoch aber auch seinem „Quartiergeber“ zu einem guten Fruchtgenuss verhelfen möchte.